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Sportzentrum, St. Gallen, 4.Preis, 01.01.2001

Durch die Synergie von Nutzungs-anordnung im Schnitt und inno- vativer Tragstruktur wird es möglich, die Vorgaben des Programms städtebaulich optimal auf dem engen Perimeter unter- zubringen. Die minimierte Gebäude- höhe nimmt in höchstem Masse Rücksicht auf das Bürgliquartier und die Abtrennung des Baukörpers von der bestehenden Dreifachturnhalle macht den neuen Bau als klar begrenztes Volumen im städtischen Umfeld erkennbar. Da durch kann eine hohe Verträglichkeit des Volumens im städtischen Gefüge erreicht werden.