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Universität und PHZ, Luzern, 1.Preis, 2006 - 2011

Für den Umbau des Postbetriebsgebäudes zur neuen Universität Luzern wurden gezielte Massnahmen ergriffen. Um dem Gebäude einerseits eine neue Identität mit einem starken architektonischen Ausdruck zu geben und andererseits auf die engen Platzverhältnisse zu reagieren wird eine einheitliche Fassade aus spezifischen „Stadtfenstern“ vorgeschlagen. Das leichte, pro Geschoss alternierende Ausdrehen der Fenster bewirkt, dass von Innen ein stärkerer Bezug in die Diagonale der Strassenflucht erreicht wird. Die beiden längs und quer angeordneten Höfe tragen zur Orientierung bei und lassen unter-schiedliche Raumtiefen entstehen.

 

Publikation: Transformation - vom Industriebau zum universitären Gebäude, Quart Verlag, 2011

Auftraggeber:
Dienststelle Immobilien Kanton Luzern

Bauleitung:
Büro für Bauökonomie
Statik:
Emch+Berger WSB AG
HLKS Planer:
Hochstrasse Glaus & Partner Consulting AG
Bauphysik:
Martinelli + Menti AG

Auftragsart:
Projektwettbewerb im offenen Verfahren

Auszeichnung:
Gute Baukultur Kanton Luzern 2017, Anerkennung Farbe+Struktur+Oberfläche 2012

Anmerkung:
Publikation: Transformation - vom Industriebau zum universitären Gebäude, Quart Verlag, 2011