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KIFF 2.0, Aarau, 1. Preis, 2019 - 2023

Mission Statement Quartier: Der Neubau sucht die Öffentlichkeit und richtet sich zur Delfterstrasse. Wir schaffen mit dem Hof einen gefassten und öffentlichen Stadtraum. Die Zuordnung des Raums ist klar, die Programmierung offen. Erschliessung: Anlieferung, Entsorgung und Empfang der Besucher- innen: Alles kommt im Hof zusammen. Nichts davon passiert gleichzeitig, Konflikte können vermieden werden.Die Grösse des Hofes erlaubt Rangieren auf der eigenen Parzelle. Die Zufahrt im Norden muss nicht in Anspruch genommen werden. Option: Eine scharfe Linie trennt KIFF und Option. Ein Weglassen der Option verkleinert die benötigte Parzelle um 664m2. Funktionsabläufe: Das Programm ist scharf an der Linie KIFF/Option getrennt. Fällt der Entscheid für die Option, können die Abläufe erheblich optimiert werden, da Flächen getauscht werden können. Kosten: Günstig bauen ist das erklärte Ziel. Einsparungen bei GF und GV müssen im weiteren Projektverlauf abgestimmt werden. Optimimierte Betriebsabläufe könnten zur Einsparung des Zwischengeschoss 2.OG führen. Das Saalvolumen ist grösser als gefordert. Eine kompliziertere Abwicklung führt unserer Erfahrung nach allerdings zu Mehrkosten.

 

Auftraggeber:
KIFF - Kultur in der Futterfabrik

Statik:
Heyer Kaufmann Partner Bauingenieure AG
Landschaftsarchitekt:
SKALA Landschaft Stadt Raum GmbH, Zürich

Auftragsart:
Selektiver Wettbewerb